• News and Events

    • Kooperationen auf dem Prüfstand

      09.03.2017

      Kooperations-Kompass 01/2017
      Infolge des EuGH-Urteils wächst die Bedeutung von Apothekenkooperationen, so eine zentrale Aussage der Coop-Study 2017. Umso dringlicher ist der Wunsch nach Unterstützung durch die Kooperationen. Mutige Lösungen sind gefragt.

    • Multichannel Activities: Challenges in European Countries

      28.02.2017

      GoingPublic Magazin/Life Sciences 1/2017 - Digitale Transformation

      The Essential European Revolution. Why Multichannel is Vital to Europe
      How do healthcare professionals really want to be contacted by the pharmaceutical industry? And do today’s multichannel activities actually meet healthcare professional channel preference?

    • Die Rolle der Medical Science Liaison

      09.02.2017

      market access & health policy (01-2017)
      Dieser Artikel bietet einen detaillierten Überblick über die MSL (Medical Science Liaison)-Funktion und diskutiert, dass MSLM (Medical Science Liaison Manager) eine wichtige Rolle im Gesundheitsumfeld spielen. Ausgestattet mit akademischen Qualifikationen und Erfahrungen, trägt ein MSLM dazu bei, die wissenschaftlichen Informationen zu Arzneimitteln im Gesundheitsumfeld zu kommunizieren, Compliance zu gewährleisten und unterstützt somit die Bildung einer wissenschaftlichen Informationsbasis für den Einsatz von neuen Arzneimitteln. Er erfüllt dadurch die Funktion eines vertrauenswürdigen Beraters für medizinische Fachkreise zu wissenschaftlichen Fragestellungen und zur Bereitstellung objektiver und ausgewogener Informationen sowie zur allgemeinen und beruflichen Weiterbildung oder zur Information und Unterstützung der Mitarbeiter des pharmazeutischen Unternehmens, für das er tätig ist. Ebenso veranschaulicht dieser Artikel die Indikatoren, welche Einblicke in die verschiedenen Interaktionsebenen eines MSLM liefern.

    • Risikofaktoren für leichte kognitive Beeinträchtigung bei Patienten in Hausarztpraxen

      09.02.2017

      Monitor Versorgungsforschung (1/2017)

      Leichte kognitive Beeinträchtigung (LKB) ist eine häufige psychische Erkrankung, die bei etwa 16 % der älteren Menschen ohne Demenz auftritt. LKB gilt als Übergangszustand zwischen normaler Kognition und Demenz. In einer Studie wurden die Risikofaktoren für die Entwicklung von LKB bei Patienten in deutschen Hausarztpraxen analysiert. Das Erbebnis: Das Durchschnittsalter betrug 75,2 Jahre und 45,3 % der Patienten waren Männer. Es stellte sich heraus, dass die Entwicklung von LKB mit 12 Erkrankungen in Verbindung gebracht werden kann: Schädel-Hirn-Trauma, Angststörung, Depression, psychische Störungen und Verhaltensstörungen durch Alkohol, Schlaganfall, Hyperlipidämie, Adipositas, Hypertonie, Parkinson-Krankheit, Schlafstörungen, koronare Herzkrankheit und Diabetes. Hierbei kommen Risikoverhältnisse (Odds Ratios) zwischen 1,13 (Diabetes) und 2,27 (Schädel-Hirn-Trauma) zum Tragen.

    • Big C - beyond drugs and treatments to support

      04.02.2017

      BusinessLine

      As much as advice on drugs and therapy, patients need help with funds, tackling drug shortages and even a place to stay.

    • Dirigent des Multichannel-Auftraggebers

      02.02.2017

      Pharma Relations, pharmaberater 4/16

      Ein Dirigent dirigiert mit seinem Taktstock ein Orchester, spielt aber selber dabei kein Instrument. Dennoch gibt es ohne ihn kein perfektes Zusammenspiel aller Musiker für ein gelungenes Konzert! Moderne Pharmadienstleister spielen für die Pharmabranche eine vergleichbare Rolle. Früher stellten Pharmadienstleister nur Pharmaberater bereit, heute jedoch helfen sie bei der Orchestrierung komplexer kommerzieller Strategien und stellen sicher, dass Patienten, Krankenversicherungen
      und medizinische Fachkräfte gezielt angesprochen werden können. Diese Herausforderung resultiert aus dem dramatischen Wandel im Gesundheitsmarkt, der aber auch dazu geführt hat, dass Pharmadienstleister nun eher als strategische Partner betrachtet werden.

    • Gestaltung einer nachhaltigen Kundenansprache im digitalen Wandel

      09.01.2017

      Pharm.Ind. 78, Nr. 12 (2016)

      Multi-Channel-Aktivitäten haben sich im Pharmamarketing als Instrumentarium zur gezielten Kundenansprache etabliert. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen jedoch: Die Ausrichtung der Kommunikation entlang der individuellen Kanalpräferenzen der Kunden bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück, wenn sie nicht auf übergeordneter Ebene strategisch verankert ist. Hier setzt das Orchestrated Customer Engagement (OCE) ein. Als konsequente Weiterentwicklung des Multi-Channel-Managements vereint es alle auf den Kunden gerichteten Funktionseinheiten zu einem fein aufeinander abgestimmten Orchester. OCE ist damit mehr als eine technologische Lösung zur Planung und Steuerung aller Kundenaktivitäten – es ist ein Strategiemodell, das den Erfordernissen des Gesundheitsmarkts 4.0 Rechnung trägt.

    • Innovators 2016: Strategies

      21.12.2016

      PM360

      Orchestrated Customer Engagement (OCE) was recently chosen by PM360 as one of the most innovative strategies of 2016. The Innovations issue commended QuintilesIMS for OCE’s evolutionary approach to customer-facing teams’ interactions, communications, and collaborations with each other and HCPs (healthcare providers), so that the overall experience is more effective.

    • Off-Label-Use in der Versorgung adjuvanter Brustkrebspatientinnen

      19.12.2016

      Monitor Versorgungsforschung (6/2016)
      Zahlen zum Umfang des Off-Label-Use beruhen bislang lediglich auf Schätzungen sehr breiter Spannweite. Diese Studie verfolgt deshalb das Ziel empirisch den Anteil des zulassungsübergreifenden Einsatzes von Arzneimitteln am Beispiel der adjuvanten Therapie des BCa zu untersuchen. Das BCa ist die bei Frauen am häufigsten auftretende Krebsart in Deutschland und repräsentiert viele Patientenpopulationen, die von großen medizinischen Fortschritten und zu großen Teilen von Kombinationstherapien profitieren. 

    • Versorgungsforschung auf Basis von RWD ist notwendig

      16.12.2016

      PM-Report 12/2016
      Randomisierte kontrollierte Studien (RCT: randomized controlled trial), in denen Patienten nach dem Zufallsprinzip zwei Behandlungsgruppen zugewiesen werden, stellen sicherlich das beste Studiendesign dar, um die Ergebnisse wissenschaftlich zu vergleichen. Darüber hinaus sprechen jedoch mehrere Gründe für die Hinzuziehung von sogenannten „Real World“-Daten (RWD), und zwar im Sinne der Ergänzung, nicht der Substitution.

       

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