• News and Events

    • Trends und Schlüsselfaktoren in der Arzneimittelversorgung

      17.08.2017

      Forum für Gesundheitspolitik, 3-4 2017
      Analysen zur Entwicklung des Arzneimittelmarktes zeigen einige zentrale Trends auf: Therapeutischer Fortschritt hilft Krankheiten zu heilen, Symptome zu mildern und Nebenwirkungen zu reduzieren. Krebserkrankungen werden vielfach chronisch, die Forschung auf dem Gebiet der Orphan Drugs hilft Menschen, die an seltenen Erkrankungen leiden. Dabei spielen Spezialtherapeutika eine zunehmende Rolle, und die Biotechnologie wird künftig auch bei Krankheiten mit hoher Prävalenz eingesetzt werden, die bisher mit „small molecules“ behandelt wurden. Die Etablierung neuer, teurer Therapien verursacht aber auch Kostensteigerungen, und das Ausgabenwachstum von 4,6 % im GKV-Markt im 1. Quartal 2017 resultiert primär aus strukturellen Verschiebungen der Verordnungen hin zu wenigen innovativen Präparategruppen. Folglich werden bestehende Regulierungsmaßnahmen intensiviert und neue bundesweit und regional eingeführt. Regional differierende Verordnungsmengen und -kosten beruhen daher nicht nur auf einer unterschiedlichen Morbiditätsstruktur, sondern hängen auch mit den verschiedenen Modellen der Kassenärztlichen Vereinigungen zur Verordnungssteuerung zusammen.

    • Navigation in schwierigen Gewässern: Weltweiter Arzneiumsatz nähert sich Billionengrenze – differenzierte Marktbetrachtung erforderlich

      08.08.2017

      Handelsblatt

      Nach Prognose von QuintilesIMS wird sich der weltweite Umsatz mit Arzneimitteln im Jahr 2020 auf rund 1,4 Billionen US Dollar (1,3 Billion Euro) belaufen. Das entspricht einer jährlichen weltweiten Wachstumsrate von 4 bis 7%. Die fünf größten EU-Märkte (Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien) sowie die USA, Kanada und Japan tragen zusammen rund zwei Drittel zum Wachstum bei.

    • Inkontinenz-Produkte im Apotheken-Markt: Umleitung im Vertriebsweg

      25.07.2017

      MTD, Ausgabe 7/2017

      Die Versorgung von Patienten mit Inkontinenz mit aufsaugenden oderableitenden Produkten erfolgt über verschiedene Kanäle. Manche Krankenkassen schreiben die Versorgung ihrer Versicherten aus. Einige organisieren eine Direktversorgung über eine eigens aufgebaute Logistikkette. In diesem Beitrag wird in der ambulanten Versorgung ausschließlich der Vertriebskanal Apotheke betrachtet.

    • Dem Patienten im Netz zuhören

      19.06.2017

      Planung und Analyse, Ausgabe 3 2017

      Gesundheit ist im Netz ein großes Thema. Menschen suchen Rat und Austausch zu Krankheiten, Medikamenten oder Therapien, in Blogs, in Foren und auf Social-Media-Plattformen. Die dort ausgetauschten Erfahrungen und Meinungen sind direkt, echt und unverfälscht und für Pharmaunternehmen wichtige und bisher nicht zugängliche
      Informationen. Carina Mikolajczak von QuintilesIMS zeigt, wie das mit Social Media Listening vonstatten geht.

    • Bitterer Ausstieg für Importeure

      17.05.2017

      DAZ Ausgabe 16 2017
      Großbritannien wird die Europäische Gemeinschaft verlassen. Den Austrittsantrag aus der EU hat Premierministerin Theresa May am 29. März 2017 eingereicht. Das Vereinigte Königreich soll unter anderem aus dem europäischen Binnenmarkt und der Zollunion austreten. Großbritannien wird anschließend kein Ländermarkt im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR = Europäische Union, Norwegen, Island und Liechtenstein) sein. Die Teilnahme am EWR ist aber eine Voraussetzung für den europäischen Parallelhandel, auch den mit Arzneimitteln. Stattdessen wird von der britischen Regierung ein Freihandelsabkommen angestrebt. Die Verhandlungen über den Austritt sollen bis zum Oktober 2018 abgeschlossen sein.

    • Pillen mit Anhang

      11.05.2017

      E-HEALTH-COM, Ausgabe 1/2017
      Immer häufiger wagen sich Pharmaunternehmen mit Apps oder anderen eHealth-Anwendungen aus der Deckung. Und fast wöchentlich gibt es neue Kooperationen zwischen Big Pharma und der IT-Branche. Was steckt dahinter? Geht es eher um eine Optimierung der klinischen Forschung oder doch um Versorgungssteuerung? Und: Was haben die Ärzte davon?
      Ein Rundumblick.

    • Patient Support Services - Evaluieren und gezielt optimieren

      12.04.2017

      Pharma Relations, 04/17
      Patient Support Services (PSS) leiden heute vielfach unter mangelnder Mittelausstattung. Häufig, weil sie nicht ihren Nutzen für Patienten und pharmazeutische Unternehmen aufzeigen können. Verbesserung der PSS und Darstellung des Nutzens laufen nur über strukturierte Evaluationsansätze.

    • Kooperationen auf dem Prüfstand

      09.03.2017

      Kooperations-Kompass 01/2017
      Infolge des EuGH-Urteils wächst die Bedeutung von Apothekenkooperationen, so eine zentrale Aussage der Coop-Study 2017. Umso dringlicher ist der Wunsch nach Unterstützung durch die Kooperationen. Mutige Lösungen sind gefragt.

    • Multichannel Activities: Challenges in European Countries

      28.02.2017

      GoingPublic Magazin/Life Sciences 1/2017 - Digitale Transformation

      The Essential European Revolution. Why Multichannel is Vital to Europe
      How do healthcare professionals really want to be contacted by the pharmaceutical industry? And do today’s multichannel activities actually meet healthcare professional channel preference?

    • Die Rolle der Medical Science Liaison

      09.02.2017

      market access & health policy (01-2017)
      Dieser Artikel bietet einen detaillierten Überblick über die MSL (Medical Science Liaison)-Funktion und diskutiert, dass MSLM (Medical Science Liaison Manager) eine wichtige Rolle im Gesundheitsumfeld spielen. Ausgestattet mit akademischen Qualifikationen und Erfahrungen, trägt ein MSLM dazu bei, die wissenschaftlichen Informationen zu Arzneimitteln im Gesundheitsumfeld zu kommunizieren, Compliance zu gewährleisten und unterstützt somit die Bildung einer wissenschaftlichen Informationsbasis für den Einsatz von neuen Arzneimitteln. Er erfüllt dadurch die Funktion eines vertrauenswürdigen Beraters für medizinische Fachkreise zu wissenschaftlichen Fragestellungen und zur Bereitstellung objektiver und ausgewogener Informationen sowie zur allgemeinen und beruflichen Weiterbildung oder zur Information und Unterstützung der Mitarbeiter des pharmazeutischen Unternehmens, für das er tätig ist. Ebenso veranschaulicht dieser Artikel die Indikatoren, welche Einblicke in die verschiedenen Interaktionsebenen eines MSLM liefern.

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